Tschaui!

Diese Blogsport-Seite beendet ihre Tätigkeit, war schön mit euch!
Ab jetzt findet ihr alles auf auf der neugestalteten Seite der Autonomen Linken Vorderpfalz!

Danke an alle die sich bei den Protesten rund um den 2. Mai in der Pfalz beteiligt haben, zum Abschluss noch ein Video vom 2. Mai in Neustadt, Naziaufmarsch oder Fußballspiel?

autonomelinkevp.blogsport.de

Letzte News für später:

- Wormser GenosInnen haben gestern abend die Böhl-Iggelheimer Bevölkerung über die bevorstehende Propagandakundgebung einschlägig bekannter Nazis aus der Region informiert. Auf dem Zug durch den Ortsteil Iggelheim erklärten sie mit Megaphon, Transpi und 1.000 Flyern historische Hintergründe, geplante Naziaktivitäten, vor allem aber den von antifaschistischen Gruppen aus der Region organisierten, gewaltlosen Widerstand. Zahlreiche Bürger Iggelheims solidarisierten sich und kündigten an, sich z.T. auch mit eigenen Aktionen daran zu beteiligen.

- Der Gedenkstein wurde gestern Nacht mit roter Farbe verschönert sowie die Platte an sich mit PVC – Schaum unlesbar gemacht.

- Weil es auf der linksunten- Seite bereits zu Diskussionen geführt hat: Es wird keinen Treffpunkt bspw. in Neustadt geben. Der Bahnhof Böhl- Iggelheim ist gut zu erreichen.
Fährt man von Neustadt fahren die Züge fast immer um xx.00 Uhr und um xx.25 Uhr auf Gleis 4 gewöhnlich los.
Von Speyer kommend muss man auf Gleis 1 losfahren und in Schifferstadt umsteigen (Schifferstadt und nicht Schifferstadt-Süd, das wird oft gerne verwechselt..).
Von Mannheim oder Ludwigshafen aus kann mensch durchfahren, der Zug fährt auf Gleis 1, die Uhrzeit sollte immer so ca xx.05 und xx.30 sein

In Böhl-Iggelheim kommen die Züge aus Speyer/Mannheim/Ludwigshafen immer um xx.19 und xx. 45 an, aus Richtung Neustadt kommt der Zug um xx.15 und um xx.40 an.
Zum Gedenkstein ist es nicht weit! Schaut, dass ihr früh da seid!

- Ab 17.30 Uhr wird blockiert!

News für Freitag.

- Die Versammlungsuhrzeit der Nazis wurde jetzt endgültig auf 19:00 bis 21:00 festgelegt.

- Der Pulk (40 -50 laut Anmeldung) soll vom Bahnhof am Fußweg, wie auf der Karte ersichtlich ist, zum Stein marschieren und zum Schluss so wieder zurück.

- Wir wollen den Stein ab 17.30 Uhr besetzen! Wer später als 18.30 Uhr kommt, wird wohl nicht mehr durchkommen, daher seid möglichst früh da und kommt zahlreich!!

alles weitere auf autonomelinkevp.blogsport.de

8. Mai, es ist nicht vorbei….!

Am 08. Mai, dem Tag der Befreiung von der Nazi-Herrschaft -
keinen Fußbreit den Nazis in Böhl-Iggelheim!

Der mehrfach vorbestrafte (u.a. wegen Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung) Neonazi-Kader und Fußball-Hooligan Christian Hehl hat eine Veranstaltung an dem Gedenkstein (Findling) an der Umgehungsstraße (L-528) in Böhl-Iggelheim für den 08. Mai um 20:00 angemeldet. (Da die Gemeinde vermutlich durch eine Auflage die Uhrzeit verschieben wird, bitte wegen einer kurzfristigen Zeitänderung die Tage nochmal hier vorbeischauen)

Dort wollen er und mindestens 40 weitere Nazis an dem Ort des ehemaligen
US-Amerikanischen Kriegsgefangenenlagers die deutsche Geschichte auf den Kopf stellen.

In dieser Weltsicht werden die Täter pauschal zu Opfern umgedeutet und der von Nazi-Deutschland ausgegangene Krieg zelebriert. Die Verbrechen des 3.Reiches werden gleich gesetzt mit den Maßnahmen der Alliierten nach der erzwungenen Kapitulation Nazi-Deutschlands; ohne diese erzwungene Kapitulation wäre das Morden in Ausschwitz, Birkenau und all den anderen Lagern weiter gegangen!

Linker, direkter, gewaltloser Protest ist daher notwendig und legitim!

Denn Nazis und Personen aus dem Spektrum der „Freien Kameradschaften“ haben seit der Wiedervereinigung mindestens 133 Tote zu verantworten. Alleine im letzten Jahr kamen zwei weitere Morde durch Neonazis – und beinahe drei brutale Gewalttaten am Tag – dazu. Für solch eine menschenverachtende Ideologie darf es in Böhl-Iggelheim keinen Platz geben. In diesem Ort, in welchem in der Zeit des 3.Reiches die lebendige jüdische Gemeinde vertrieben und deportiert wurde! In diesem Ort, in welchem im Sommer 2001 Nazis Brandanschläge auf eine Karavansiedlungen von etwa 30 Sinti und Roma verübten.

Daher nehmen wir den Gedenkstein um 17:00 in Besitz und blockieren den Nazis den Zugang. Denn nicht mit bloßen Worten fern ab des Geschehens ist es getan – sondern nur durch eine direkte Intervention kann den Nazis Paroli geboten werden.

Denn noch immer gilt:
Nationalsozialismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!

Keine Nazis in Böhl-Iggelheim oder sonst wo – den Mythos Deutschland dekonstruieren!

An der L-528, der Straße von Meckenheim nach Speyer

Grün markiert: S-Bahn Haltestelle
Rot markiert: Gedenkstein

Autonome Linke Vorderpfalz –

Nachbereitung: Fotos aus Kaiserslautern.

Solltet ihr die hier abgebildeten Neonazis erkennen schickt die Informationen bitte an autonome.linke.vp(at)web.de…..



Nachbereitung: Rheinpfalzartikel vom 04. Mai

Prügel für Ochs und Esel
90 Nazis, hunderte Polizisten: Ohne große Zwischenfälle ist am Samstag die NPD-Demo durch Branchweiler verlaufen. Ein Etappenbericht.

Von Steffen Gierescher

14.15 Uhr: Zig Uniformierte harren der Dinge auf Gleis 2 am Bahnhaltepunkt Böbig. Sehen aus wie gepanzerte Schildkröten: grüne und graue Overalls, Schienbeinschoner, Schlagstöcke. Schwitzen unter den Helmen. Es ist schwül. Polizeihunde tänzeln nervös auf den Pfoten. Ein Hubschrauber kreist am Himmel. Gegenüber, auf dem Hof des Schulzentrums Böbig, läuft eine Veranstaltung des „Bündnisses gegen rechts“. Hat was von Oberstufenparty. Die Band auf der Bühne singt „Valerie“ von Amy Winehouse. Klingt, wie“s klingen soll: bunt statt braun.

14.30 Uhr: „In fünf Minuten kommt er“, sagt ein Beamter – der Zug mit Rechtsextremen aus Kaiserslautern. „Die sind sauer, weil sie dort nicht marschieren durften“, weiß einer. 800 Menschen haben ihnen mit Sitzblockaden die braune Demo-Suppe versalzen.

14.35 Uhr: Die S 2 hält. Die Anspannung steigt. Der Lokführer schaut aus dem Führerhaus und sagt: „Bis jetzt war alles ruhig.“ Türen öffnen sich. Die Beamten bilden einen graugrünen Ring um eine schwarze Masse: dunkel gekleidete 18- bis 35-Jährige, wenige sehr junge Frauen. Viele tragen Kapuzenpullis, Baseballmützen, Sonnenbrillen und Lederhandschuhe. Fahnen werden ausgerollt. Noch ist“s ruhig. Klar ist: „Es sind weniger als in Lautern“, teilt Polizeisprecher Michael Lindner telefonisch mit. Dort wurden 120 NPD-Anhänger gezählt.

14.42 Uhr: Polizisten eskortieren die Meute zur Unterführung Branchweilerhofstraße, Ort der Auftaktkundgebung. Nun wird“s laut. „Frei, sozial und national“, skandieren die Rechten. Unten werden sie mit Pfiffen, Buh-Rufen und Plakaten empfangen. Auf einem steht: „Zu Risiken oder Nebenwirkungen lesen Sie ein Geschichtsbuch oder fragen Sie Ihre Großeltern.“ Obszöne Gesten hüben wie drüben. Anwohner schauen aus den Fenstern, zücken Kameras. Sehen Banner wie dieses: „Jede Generation braucht eine neue Revolution – Nationale Sozialisten Südpfalz.“

15 Uhr: „Alles ist gut organisiert, wir sind gut aufgestellt“, sagt Polizeipräsident Wolfgang Fromm. Versammlungsleiter Klaus Armstroff, NPD-Kreischef aus Weidenthal, verkündet, den „etablierten Parteien auf die Finger hauen“ zu wollen. Widerwillig liest er die strengen Auflagen für die 1,2 Kilometer lange Laufstrecke vor. Eine Frau provoziert, zeigt sich den Nazis in Unterwäsche. „Kumscht mol uff de Betze, do finsch uns in Block Dreiefuffzisch“, entgegnet einer der Anführer.

15.35 Uhr: Abmarsch. Speerspitze sind Rechte, die Tiermasken – Ochs, Schaf, Esel – sowie Schilder am Körper tragen. „Ich dummer Esel glaube immer noch den Demokraten“, heißt es auf einem. Weit kommt das tierische Trio nicht. Autor und Friedensaktivist Horst Stowasser legt sich unter dem Beifall von Passanten quer auf die Straße. Polizisten tragen ihn weg. Dann wird“s hektisch: Ein Mann aus der linken Szene stürmt auf Ochs, Schaf und Esel zu, prügelt auf die Maskierten ein. Uniformierte gehen resolut dazwischen, werfen ihn zu Boden.

15.40 Uhr: Ein Rechter wird abgeführt. Er hat sich aus dem Pulk entfernt, um ihn zu filmen. Masken überziehen dürfen sich die Marschführer nur, weil zuvor ihre Personalien erfasst wurden, wie Wolfgang Lederle vom Vollzugsdienst erläutert. Er begleitet die Demo, ist ständig in Kontakt mit dem zuständigen Beigeordneten Georg Krist.

15.45 Uhr: Von der Schlachthofstraße über die Straße „Am Hölzel“ und Industrie- geht“s in die Spitalbachstraße, wo wütende Demo-Gegner die Polizei beschäftigen. Am Tor der Eichendorffschule hängt ein Plakat mit farbigen Handabdrücken: „Neustadt ist bunt.“ In der Breslauer Straße brüllt ein Anwohner aus seiner Wohnung im ersten Stock: „Was das fer Geld koschd fer die Affe.“

16.10 Uhr: Kunden des Penny-Markts an der Ecke Branchweilerhofstraße dürfen nicht mehr raus. Unweit des Discounters findet die Zwischenkundgebung statt. Vom Parkplatz aus werden die Rechten niedergebrüllt. „Wir kriegen euch alle“, giften sie zurück.

16.20 Uhr: An der Straßenecke „Im Kautz“ formieren sich Beamte zu einer „doppelten Polizeikette“, um Linke und Rechte zu trennen.

16.25 Uhr: Abschlusskundgebung am Tunnel zur Branchweilerhofstraße: Armstroff feiert die Demo als Erfolg. Weil es relativ ruhig bleibt, ist auch Vollzugsbeamter Lederle guter Dinge. „Wir konnten nicht anders entscheiden, ohne gegen die Verfassung zu verstoßen“, verteidigt er das Ja zur Demo.

16.43 Uhr: Die Rechten werden zurück aufs Böbig-Bahngleis geführt. „Nazis von der Straße fegen“, johlen Linke vor dem Treppenaufgang.

16.54 Uhr: Von der Straße in die die Bahn Richtung Westpfalz „fegt“ die Polizei einen Teil der NPDler. Einer aus Neustadt feixt übermütig zum Abschied: „Ich flieg bald nach Algerien, vielleicht bringe ich ein paar Kalaschnikows mit.“

17.06 Uhr: Der Rest der Rechten besteigt den Zug nach Ludwigshafen. Im Böbig-Schulhof ist noch immer Party. Es läuft Hardrock. Ein Polizist scherzt: „Die sollten sich mal einen anderen Sänger suchen.“

Oiginalansicht Rheinpfalz, einfach rechtsklick und speichern:

Letzte News!

Alle Naziaufmärsche am 1. und 2. Mai in Rheinland-Pfalz sind erlaubt.
Letzte News zu Mainz, Kaiserslautern und Neustadt findet ihr auf diesen Seiten:

mai.blogsport.de
2mai.blogsport.de
…und natürlich bei uns auf dieser Seite!

Hier die Naziroute am 2. Mai in Neustadt….

Definitiv…Naziaufmarsch am 2. Mai in Neustadt!

Seit heute morgen ist es sicher! Das NPD-Ehepaar Klaus und Dörthe Armstroff aus Weidenthal samt Anhang wollen am 2. Mai durch Neustadt Böbig marschieren.
Nachdem sie letztes Jahr am entschlossenen Widerstand hunderter Autonomer sowie Bürgerlichen scheiterten und nichteinmal 150 Meter weit kamen, wollen sie es wohl nochmal wissen.
Die Stadt Neustadt hat diemal ein Verbot für die Innenstadt erlassen und dieses mit den Anmeldern abgesprochen. Die diesjährige Demonstration wird durch Wohngebiete laufen, die Wohngebiete die sie durchqueren sind migrantisch gepägt, zudem gibt es dort eine hohe Arbeitslosenquote.

Wir werden wie im letzten Jahr präsent sein und alles daran setzen den Naziaufmarsch zu verhindern.
Treffpunkte für AntifaschistInnen, eine Straßenkarte mit der Naziroute, EA-Nummer und alles andere werden bald auf die Seite gestellt werden.

Bereitet euch darauf vor den Nazis in Kaiserslautern und Neustadt alles entgegenzusetzen.

Nazis stören, Deutschland hassen!

Informationen zu Kaiserslautern gibt es auf: http://2mai.blogsport.de/

Its on…..!

Neustadt reloaded: Aufruf der Autonomen Linken Vorderpfalz

Nach ihrer mehr oder weniger erfolgreichen Doppeldemonstration am 01. Mai 2008 wollen Nazis dieses Jahr am 02. Mai erneut in Kaiserslautern und eventuell in Neustadt marschieren. Der Aufmarsch in Neustadt am 01.Mai 2008 scheiterte an entschlossenem antifaschistischen Widerstand und wurde erfolgreich blockiert. So ist es auch dieses Jahr unser Ziel, die Nazis in beiden Städten keinen Meter laufen zu lassen.

Während dieses Jahr in Kaiserslautern erneut die rechtsextreme „Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit“ als Anmelderin fungiert, tritt in Neustadt das der NPD angehörige Ehepaar Klaus und Dörthe Armstroff in Erscheinung.

Dörthe Armstroff wurde 1958 in Zeitz geboren. Ursprünglich war sie aktives Mitglied bei der DVU. Doch schon während ihrer Mitgliedschaft bei der DVU wurde sie im Oktober 2005 auf die NPD-Landesliste zur Landtagswahl im März 2006 gewählt.
Doch schon im November 2005 wurde sie beauftragt von ihrem Heimatort Weidenthal aus einen NPD Kreisverband Deutsche Weinstraße aufzubauen. Dies tat sie entsprechend auch, kam aber von Anfang an in Konflikt mit den so genannten „Freien Kräften“ um die vorbestraften Nazi-Gewalttäter Christian Hehl und Teufer.

Im Dezember 2005 wurde sie in Morbach-Gonzerath zur stellvertretenden Landesvorsitzenden der NPD gewählt. Ihr Ehemann Klaus wurde Beisitzer im Vorstand und ist außerdem Kreisvorsitzender Deutsche Weinstraße.

Dieses Jahr wurde sie erneut in ihrem Amt bestätigt, auch wenn die Wahl extrem knapp ausfiel und es zu einer internen und externen Schlammschlacht kam. Ihr wird mangelnde Führungspersönlichkeit vorgeworfen sowie eine zu starke Abgrenzung zu den „Freien Kräften“ um die „Freien Kameradschaften“ und den „Autonomen Nationalisten“. Außerdem wird ihr des Öfteren ein mangelnder „echter“ Bezug zum „Nationalen Sozialismus“ und der Region vorgehalten.

Ihr Mann Klaus Armstroff wurde als Beisitzer dieses Jahr auch wieder bestätigt. Er selbst geriert sich gerne besonders „geheimnisvoll“. Ob aus Paranoia oder wegen zu versteckenden Machenschaften sei dahin gestellt. Auf jeden Fall hat er seine E-Mail Adresse auf einem russischen, anonymen Server angelegt und fährt nach Frankreich (sic!) um seine E-Mails abzurufen.

Das Dörthe Armstroff auf der anderen Seite aber keine Scheu zur militanten Neonazi-Bewegung hat zeigte sie am 24. August 2008. Damals konnten auf ihrem Grundstück 25-30 Nazis einer Informationsveranstaltung der mittlerweile verbotenen „Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ)“ beiwohnen – darunter auch minderjährige Kinder. Die Nazis wurden konspirativ durch den (vorbestraften) HDJ Kader Martin Götze und Neonazis des „Aktionsbüros Rhein Neckar (ABRN)“ über Mannheim nach Weidenthal gelotst. Die Polizei überwachte die Veranstaltung mit einem massiven Aufgebot.

Massive gegenseitige Androhungen brachen nach der Landesversammlung aus. Hehl, Sascha Wagner, Markus Walter usw. positionierten sich auf der einen Seite, die Armstroffs mit Unterstützung von Babic und Udo Voigt auf der Anderen.
Es ging/geht um Geld, Macht, Ansehen und die Positionierung der NPD Rheinland-Pfalz. Dabei kam es – neben verbalem Austausch – auch zu handfesten Drohungen und namentlichen Verleumdungen im Internet. Die Armstroffs hatten einen großen Anteil daran.
Aufgrund dieser Streitigkeiten innerhalb der rechten Szene ist es noch immer unklar, ob der Aufmarsch in Neustadt zustande kommen wird. Nichtsdestotrotz werden wir darauf vorbereitet sein, jegliche Naziaktivitäten an diesem Tag im Keim zu ersticken und werden uns zu wehren wissen.

Anders als das bürgerliche Bündnis, welches sich lediglich gegen die Nazis positioniert, ist es für uns wichtig, weiterführend eine radikale Kritik an den bestehenden Verhältnissen, die den Nährboden für faschistisches Gedankengut bieten, zu artikulieren.

Hierbei werden wir uns in unserem Protest nicht von Polizeigewalt und anderer staatlicher Repression, wie sie während und nach dem 01. Mai 2008 in Neustadt zu Tage trat, einschränken oder einschüchtern lassen.

Also kommt zahlreich und beteiligt euch am antifaschistischen Widerstand ab 10 Uhr in Kaiserslautern und ab 14.30 Uhr am Bahnhof Neustadt-Böbig.

Nazis stören! Deutschland hassen!